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Leichte Bergtour Ammergauer Kreuzspitze über den Ostgrat

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen unserer Mitglieder" wurde erstellt von Jens, 25. Dezember 2011.

  1. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    Die hier vorgestellte Tour über den Ostgrat auf die Ammergauer Kreuzspitze wird wohl eher selten durchgeführt.
    Soweit mir bekannt, ist sie im Internet noch nicht ‚drin’, deshalb soll sie an dieser Stelle mal aus der Versenkung geholt zu werden.

    Dieter Seibert gebührt das Verdienst, sie bereits 1978 in der ersten Auflage des AVF Ammergauer Alpen knapp in vier Sätzen und ein paar Stichworten beschrieben zu haben.
    Dieser zwei Auflagen lang existierende Führer ist mittlerweile im AVF Allgäuer und Ammergauer Alpen Alpin aufgegangen - mit der Folge, dass viele der in den alten Führern noch beschriebenen Anstiege in den Neuen leider nicht mehr behandelt sind.
    Das gleiche Schicksal hat leider auch den ehemaligen AVF Tannheimer Berge von Marcus Lutz ereilt.
    Diese 'alten' AV-Führer stellen für viele Bergfreunde immer noch eine wertvolle Ergänzung zum aktuellen Führermaterial dar und sind deshalb entsprechend beliebt.

    Die Ammergauer Kreuzspitze zeigt sich beim Anstieg über den Ostgrat von einer überraschend anderen Seite als die weit bekannteren, üblichen Anstiege: über längere Passagen fast garantiert Einsamkeit und im Schlussdrittel einen etwas ungewöhnlichen Anstieg im Gras-Schrofen-Mix.

    Landschaftlich kann die hier vorgestellte, abwechslungsreiche Tour meiner Meinung nach locker mit den gängigen anderen Anstiegen mithalten.
    Größere technische Schwierigkeiten gibt’s keine (ca. T4/I), dafür sind im Mittelteil der Tour Orientierung und Wegführung nicht ganz einfach.
    Die Tour ist nicht anfängertauglich, sondern eher für geübtere Tourengeher geeignet.

    Zur Erleichterung der Orientierung sollten man folgende Utensilien mit dabei haben:
    - Höhenmesser + Kompass (meine Präferenz), alternativ das moderne GPS-gestützte Zeugs
    - AV Karte Ammergebirge West 1:25000 (zusätzlich das Ostblatt kann hilfreich sein)

    Zuerst wieder ein grober Überblick:
    Bild_1.jpg
    Bild 1 Standort: Frieder
    Blick nach NW zur Kreuzspitze (etwas links der Bildmitte) und zum Kuchelberg (rechts)


    Bild_1a.jpg
    Bild 1a mit etwas Text und ungefährer Anstiegsroute ergänzt (Wegführung nur grob im flacheren rechten Teil !)
    Standort: Frieder
    (1) Kreuzspitze / (2) Ostgrat Kreuzspitze / (3) vorgelagerter 'Buckel' / (4) Kuchelberg


    Bild_2.jpg
    Bild 2 östliche Fortsetzung von Bild 1/1a:
    Standort Frieder: Kuchelberg mit Südflanke als Zugang

    Mein Tourstart war am geräumigen Parkplatz nähe der Elmaubach-Mündung in die Linder, gelegen zwischen Graswang und Schloss Linderhof.
    Ab hier führt der ausgeschilderte Weg ’Kreuzspitz über Kuchelbach 241’ zuerst nach Süden Richtung Elmaugrieß.
    Der Forstweg verläuft anfangs knapp westlich des Elmaubaches.
    Nach knapp 3 km wenig ansteigenden Wegs wird ein Bretterverschlag (1007 m) erreicht, wo nach rechts (W) ein kleiner Pfad in den Hang hinauf Richtung Kuchelberg-Diensthütte (1597 m) abzweigt. Diesem Pfad folgt man nicht, sondern bleibt auf dem Hauptweg, der langsam nach rechts in westliche Richtung abbiegt und nun immer parallel, knapp oberhalb (nördlich) des Kuchelbachs weiterläuft.


    Bild_3.jpg
    Bild 3 : Kuchelbachtal, im November bei recht 'schattigen' Verhältnissen


    Bild_4.jpg
    Bild 4
    Nach kurzer Zeit auf dem Forstweg rückt schon das Tagesziel ins Blickfeld:
    der ganz linke, dunkle Wandabsturz gehört zu den wilden Nordabbrüchen des Frieders.
    Bildmitte links: ein ganz dicker Brocken, den erst im November Tobias und Thom bravourös abgearbeitet haben: der lange und anspruchsvolle Verbindungsgrat Friederspitz-Kreuzspitzl => Link:
    http://www.festivaltour.de/forum/sh...m)-Kreuzspitzl-(2-088m)-Friederspitz-(2-049m)

    Knapp rechts der Bildmitte der vorgelagerte Buckel (3) aus Bild 1a und rechts daneben der besonnte Kreuzspitz-Ostrücken ((2) aus Bild 1a).
    Damit ist die weitere grobe Marschrichtung vorgegeben: es gilt den Vorbuckel (3) zu erreichen, um über ihn den Ostgrat (2) und den Gipfel der Kreuzspitze zu gewinnen.


    Bild_5.jpg
    Bild 5 Ostrücken Kreuzspitze mit dem markanten Wandabbruch zum Kreuzkar hin von Osten

    Zunächst folgen wir im Kuchelbachtal weiter dem Forstweg, der etwa auf 1140 m in einer scharfen ca. 135°-Rechtskurve den Parallelkurs zum Kuchelbach verlässt.
    Hier ist ein günstiges Raddepot, falls man beim Rückweg die 241iger Route benützt.
    Man erspart sich mit dem Radl doch einige, wenn auch landschaftlich ansprechende Talhatscherei und bis dahin ist der Forstweg bei geringer Steigung recht gut befahrbar.

    Wir gewinnen nun zügig an Höhe und nach zwei weiteren Kehren geht an einem Holzbrückle der bisher relativ breite Forstweg in einen hübschen schmalen Pfad (Nr. 241) über.


    Bild_6.jpg
    Bild 6:
    der urige 241iger-Pfad erfordert an einigen Stellen Trittsicherheit
    (Aufnahme vom Rückweg, ein bissle weiter oben)


    Bild_7.jpg
    Bild 7 die steilen Nordabbrüche des Frieders oberhalb des Kuchelbaches
    Faszinierend: selbst in den unten bis zu ca. 80° steilen Felswänden schaffen es einige Latschen und andere Gehölze sich anzusiedeln.


    Bild_8.jpg
    Bild 8
    Die Tour tangiert teilweise sehr wildes und ursprünglich erhaltenes Gebiet (hier: Grießfläche im oberen Mittellauf des Kuchelbaches)


    Bild_9.jpg
    Bild 9
    Man folgt dem beschilderten 241iger-Pfad bis auf ca. 1350 m Höhe, wo nach links die Andeutung einer ganz schwachen Spur abzweigt.
    An dieser Stelle sollten nochmals bewusst die bei Bild 4 benannten Teilziele angepeilt werden, denn ab jetzt wird die bisher einfache Orientierung schwieriger.

    Für den folgenden Abschnitt hat mich die eingangs erwähnte – zwar knappe, aber ansonsten zutreffende - Routenbeschreibung von Herrn Seibert insofern etwas irritiert, weil dort vom Kamm im Süden die Rede ist. Ich vermute, mit ’Kamm’ ist der ’vorgelagerte Buckel’ (3) aus Bild 1a gemeint. Meiner Meinung nach müsste aber die Richtungsvorgabe ab Verlassen des 241-Steigs eher etwa ’WSW’ statt ’S’ lauten. Auf steiggeführten und beschilderten Anstiegen wäre das nicht erwähnenswert, im nun folgenden weglosen und recht unübersichtlichen Gelände ist dieser Hinweis für Manchen möglicherweise hilfreich.

    Die Südflanke des Kuchelbergs wird von einem verzweigten System von Runsen und Gräben durchzogen. Bis zum 'Vorbuckel' sind einige solcher teilweise wasserführenden Einschnitte zu queren.
    Nach dem in Bild 9 gezeigten Abzweig geht’s gleich in einen dichten Latschengürtel rein. Anfangs versuchte ich noch, möglichst genau der Seibertschen Beschreibung zu folgen (’eben hineinführt in den Kreuzkargraben ...’): also etwa auf Höhe 1350 m rüber zum Graben. Nach mühevollen, pfadlosen Queren des Latschengürtels stand ich kurz darauf auf der Ostseite eines Grabens, den es nach Westen hin zu überschreiten galt.
    Im Nachhinein war diese Grabenquerung die unangenehmste Stelle der ansonsten relativ problemlosen Tour. Ich halte es aber für gut möglich, dass ich in diesem Abschnitt in dem hier überwucherten und unübersichtlichen Gelände anfangs nicht die richtige Pfadgasse gefunden habe und ich es mir dadurch selbst etwas schwerer als eigentlich nötig gemacht habe.


    Bild_10.jpg
    Bild 10 die erste Grabenquerung nach Verlassen des 241-Pfades
    Etwas unangenehme Geschichte: in der schmalen begrünten Zunge stieg ich recht steil von links oben nach rechts unten ab, feinsplittriger und kaum griffiger Untergrund.
    Ich hab mich hier sehr vorsichtig immer in Fallinie von Latsche zu Latsche bewegt mit der Absicht, mich sofort an der Latsche abzufangen, falls ich ins Rutschen komme. Hat funktioniert, war aber kein wirklicher Spaß und möchte ich nicht unbedingt zur Nachahmung empfehlen.
    Wie gesagt: ich vermute stark, dass es weiter oben eine einfachere und sicherere Möglichkeit zur Bachquerung gibt.


    Bild_11.jpg
    Bild 11
    Auch nach dieser Bachquerung waren vorerst weit und breit keine Pfadspuren zu sehen.
    Mir war’s jetzt gleich, ich beschloss, mich notfalls quer durch die Pampa zum Vorbuckel durchzuschlagen. Ab jetzt verließ ich mich weniger auf die Seibert-Beschreibung als auf meinen eigenen Instinkt.


    Bild_12.jpg
    Bild 12
    Nach einiger Zeit im Dickicht tauchten der Buckel und der Ostrücken der Kreuzspitze wieder auf.
    Die Sache fing jetzt an, mir immer mehr Spaß zu machen. Die Tour fand in der zweiten Novemberhälfte statt, bei über Wochen ungewöhnlich stabilem Hochdruckwetter. Inversionswetterlage: unten im Tal ziemlich kalt, nach oben hin wanderte ich im T-Shirt in traumhaft frühlingsmäßige Bedingungen hinein. Es wurde nach oben hin immer wärmer und die Meisen zwitscherten hier um die Wette, einfach genial.


    Bild_13.jpg
    Bild 13
    Wie aus dem Nichts tauchte plötzlich eine kleine, aber deutliche und fast durchgehende Pfadspur auf. Ich freute mich darüber und nahm diese ’Einladung’ gerne an.
    Ab hier gab es keine weiteren Orientierungsschwierigkeiten mehr, man folgt einfach dem weiteren Pfadverlauf.


    Bild_14.jpg
    Bild 14
    Letzte Querung des verästelten Kreuzkargrabens.
    Vor allem an den Bächen war immer besondere Vorsicht angesagt, weil die verschatteten Bachläufe zum Teil spiegelglatt gefroren waren und die Trittsteine im Bachbett mit dünnen, teilweise schwer erkennbaren Blankeis überzogen waren.


    Bild_15.jpg
    Bild 15
    Aufstieg auf den Vorbuckel, südlich des Kreuzkargrabens.
    In den nordorientierten Schattenpassagen ist es natürlich gleich wieder recht frisch ...


    Bild_16.jpg
    Bild 16 auf dem licht begrünten Vorbuckel:
    schon ist der untere Teil des Kreuzspitz-Ostrückens ins Blickfeld gerückt, den man problemlos durch gut durchgängige Latschengassen erreicht.


    Bild_17.jpg
    Bild 17 Blick zum unteren Teil des Kreuzspitz-Ostrückens
    Hier kann man sich die günstigste Route schon mal ausschauen, die immer in Gratnähe verläuft.


    Bild_18.jpg
    Bild 18 unten auf dem Ostrücken: die Baumzone wird allmählich zurückgelassen


    Bild_19.jpg
    Bild 19
    Der schon erwähnte, viel schwierigere Verbindungsgrat Friederspitz-Kreuzspitzl (links im Schatten im Hintergrund) verläuft meist gut einsehbar ca. 1ooo m weiter südlich auf Parallelkurs zur Aufstiegsroute.
    Getrennt werden die beiden Routen durch eine großräumige Karfläche ('Kreuzkuchel', Bild 23).
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2014
  2. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    Fortsetzung und Schluss:

    Bild_20.jpg
    Bild 20 unten rechts: unterer Teil des Kreuzspitz-Ostrückens
    Rückblick nach Osten auf die bisherige Aufstiegsroute:
    Links die Südflanke des Kuchelbergs, hinten rechts der Kieneckspitz.
    Am südlichen Hangfuss des Kuchelbergs (am rechten unteren Bildrand) sind schwach einige Latschengassen der Anstiegsroute erkennbar.
    Rechte untere Ecke: die begrasten unteren Aufschwünge des Ostrückens.


    Bild_21.jpg
    Bild 21 Auf dem Kreuzspitz-Ostrücken: Übergang in die Felsregion


    Bild_22.jpg
    Bild 22 Schusternägele auf dem Ostgrat im November



    Bild_23.jpg
    Bild 23 Blick nach Süden: das Kreuzkuchel-Kar


    Bild_24.jpg
    Bild 24
    Im mittleren Teil des Ostrückens befindet sich direkt auf dem Grat ein markantes Türmle,
    das in Aufstiegsrichtung links (südseitig) umgangen wird.
    Es gibt auf der Tour nur wenige, insgesamt unschwierige Kraxelpassagen, allerdings ist die Felsqualität recht unterschiedlich und z.T. sehr brüchig.


    Bild_25.jpg
    Bild 25
    Der Gratturm im Rückblick mit dem Mittelteil des Kreuzspitz-Ostgrats


    Bild_26.jpg
    Bild 26 Gipfelbereich Kreuzspitze:
    vom Gratturm aus ist es nicht mehr weit, bis man den Gipfelbereich der Kreuzspitze erreicht.
    Links nochmals der Kuchelberg, rechts unten im Vordergrund der Kreuzspitz-Ostgrat.


    Bild_27.jpg
    Bild 27
    Oben ist nach kurzer einfacher Kraxelei bald das Gipfelkreuz der Kreuzspitze erreicht.


    Bild_28.jpg
    Bild 28
    Auf dem Rückweg: der Kreuzspitz-Ostgrat mit dem Gratturm, im Hintergrund der Frieder


    Bild_29.jpg
    Bild 29 Kreuzspitz-Ostgrat mit dem dollenartigen Türmle, vorgelagert das Kreuzkar


    Bild_30.jpg
    Bild 30 Grat-Silhouetten beim Abstieg:
    Hinten links: Verbindungsgrat Friederspitz-Kreuzspitzl
    davor in Bildmitte: Kreuzspitz-Ostgrat mit dem Grattürmle-Zacken
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2014
  3. AW: Ammergauer Kreuzspitze über den Ostgrat

    Wir haben uns am vergangen Samstag an dieser Tour versucht. Selbst bei hohen Temperaturen eine wirklich toller Aufstiegsweg. Wir waren mit Pausen etwa 9,5 Stunden unterwegs.
    Auf einer älteren Karte ist noch eine Art Rundweg durch das untere Kreuzkar verzeichnet. Dieser führt von der Stelle auf 1350m auf den "Vorbuckel" und von dort wieder zurück zum 241er-Weg auf 1600m. Leider ist auf der oben genannten AV-Karte dieser Weg nicht mehr zu finden und wird vermutlich auch nicht mehr unterhalten. Die Orientierung war dank dieses Artikels und wohl auch dank ein wenig Glück völlig problemlos.

    Zum Wegteil von der Abzweigung bis zum Vorbuckel habe ich noch einige Anmerkungen:

    WSW ist völlig richtig. Allerdings sollte man sich schon etwa 30m nach verlassen des 241-Wegs in einer Latschengasse befinden. Dort ist die Wegspur auch noch gut zu erkennen. Die Querung des ersten Grabens liegt sogar genau westlich der Abzweigung.

    Nach der der Querung des zweiten Seitenasts des ersten Grabens geht man etwa in Richtung SSW und sollte im Abstieg auf etwa 1360m wieder auf Pfadspuren treffen. Als nächstes wird ein bewaltetes Gebiet durchquert, das auf der Karte mit Schönwald bezeichnet ist. Dies erfolgt im Aufstieg. Man sollte dabei auf den ersten der drei Seitenäste des Kreuzkargrabens in etwa 1420m treffen.
    Von dort geht es weiter wie im obigen Artikel beschrieben.
    Die Bachquerungen waren, bis auf den letzten Kreuzkargrabenast dank feinem Geröll alle recht rutschig, allerdings war das Gelände in keiner der Querungen gefährlich steil.
    Man sollte in jeden Fall darauf achten, dass man sich immer in der Latschengasse bewegt. Dies ist durchwegs (außer im Wald, dort keine Latschen) möglich und erleichtert die Orientierung, auch wenn der alte Weg nicht immer zu erkennen ist

    Vielen Dank für eine tolle Tour, die wir vermutlich ohne diese Beschreibung allein anhand der paar Zeilen im AV-Führer nicht gewagt hätten.
     
  4. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    AW: Ammergauer Kreuzspitze über den Ostgrat

    Liebe Bergfreunde,

    danke für eure positive Rückmeldung und die interessanten Ergänzungen.
    Weiterhin schöne Touren wünscht euch Jens
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2014