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Schwere Bergtour Südliche Fuchskarspitze über Südgrat, Balken, Überschreitung Balkenspitzen, Kreuzspitze

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Thom, 28. September 2014.

  1. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    17. September 2008
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    Ort:
    Isny im Allgäu
    Alpine Unternehmung mit teils furiose Kletterstellen - luftig, einsam und mächtig wild!

    Tour-Bewertung:

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    ca. 9 Std.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 1.950 Hm / 32,5 km (davon 22 km mit Fahrrad)
    [​IMG] Schwierigkeit bis III+ / T5+
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG]Tourengänger: Johannes, Surg, Tobias, Thom

    Sehr erfahrene und langjährige Bergsteiger, welche teils exponierte IIIer-Stellen und ab und an unzuverlässigen Fels nicht scheuen, werden diese Tour in ihr Herz schließen. Wilde und einsame Felsfahrten, kombiniert mit herrlichen Aussichten, dennoch die unmittelbare Nähe zu bequemen Wanderwegen und "kühles Radler servierende DAV-Stützpunkte" machen dieses Bergsteigerschmankerl zu einem ganztätigen Hochgenuss - mit Wiederholungsfaktor! Natürlich darf man hierbei nicht den Ernst einer solchen Unternehmung unterschlagen, gilt es doch zahlreiche luftige und schwere Kletterstellen frei zu überwinden, welche ein gutes Einschätzungsvermögen der Felsqualität sowie perfekte Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und die sichere Beherrschung des III. Grades verlangt. Wir starten früh morgens an einem klasse Spätsommertag mit den Fahrrädern in Hinterstein. Von hier geht es am E-Werk vorbei zum Giebelhaus und danach steil weiter in Richtung Point-Hütte. Kurz oberhalb des Bärgündelebaches Fahrraddepot und Aufstieg über Untere Bärgündelealpe (hervorragender Käsekuchen!) hinauf zum Prinz-Luitpold-Haus.

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    Prinz-Luitpold-Haus und dahinter das Massiv der Fuchskarspitzen. Von hier auf gut markierten Wegen weiter in die Balkenscharte.

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    Blick hinüber zur Daumengruppe und den Wengenköpfen (Hindelanger Klettersteig).

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    Anstieg in die Balkenscharte, links die Südliche Fuchskarspitze mit ihrem Südgrat, knapp rechts daneben der kleine Zacken des Balken und am rechten Bildrand zieht der turmreiche Nordgrat der Balkenspitzen empor.

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    Kurz unterhalb des Balken. Ein teils aufwendig versicherter Steig führt in die gleichnamige Scharte. Dort kann man sich schon mal den kurzen aber knackigen Anstieg auf das bekreuzte Haupt des kleinen Turmes zu Gemüte führen.

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    Wir wenden uns zunächst aber der Besteigung der Südlichen Fuchskarspitze über ihren Südgrat zu. Dieser wirkt aus der Scharte eher wie eine steile Felsflanke - auf den ersten Blick ist der einfachste Durchstieg nicht ganz leicht zu erkennen. Einstieg in Bildmitte, kurz nach links , bis eine deutliche Rinne steil nach rechts oben zur Grathöhe leitet. Der Fels ist besonders zu Beginn der Felsrinne etwas brüchig (II), weiter oben wird es bei direkter Linie schön fest, aber schwerer (III-).

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    Besagte Rinne (bis III-), welche uns schnurstracks an die eigentliche Gratkante führt.

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    Danach knapp links der Gratkante in teils herrlicher Kletterei (I-II) weiter bergauf.

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    Schöner Tiefblick auf den Balken inklusive Scharte. Auch wenn das Gelände nicht durchwegs hohe Kletterschwierigkeiten bietet, steil ist es allemal.

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    Weiter geht es in schöner, teils etwas luftiger Gratkletterei. Hierbei halten sich die Schwierigkeiten stets zwischen dem ersten und zweiten Schwierigkeitsgrad. Weiter hinten taucht schon der zerzauste Mittelteil des Südgrates auf, welcher die Schwierigkeiten wieder etwas nach oben treiben wird.

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    Ein kleines Grattürmchen darf sogar abgeklettert werden (II). Der Südgrat ist nicht immer ganz so klar wie hier ausgeprägt, die Orientierung fällt aber bei aufmerksamer Steigweise nicht arg schwer.

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    Der Mittelteil des Südgrates an der Südlichen Fuchskarspitze wirkt auf den ersten Blick recht wild und keineswegs einladend. Zunächst steigen wir meist an der Gratkante hinüber zur kleinen Einschartung (Steinmann) halblinks. In diese Scharte führt auch ein weiterer Anstieg, welcher vom Westgrat bzw. dessen Anstieg herüber zieht.

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    Aus der Scharte scharf rechts auf einfachstem Weg in eine Art kleinen, halboffenen Felskessel zur Crux des Südgrates: der knapp rechts oberhalb der Bildmitte befindliche, dunkle Riss (III-). Über diesen auf ein kleines Geröllband und auf direktem Weg durch einen schönen Kamin (II+) hinauf zur sonnigen Gratkante.

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    Johannes in der herrlichen, wenn auch nur kurzen Rissverschneidung (III-). Die Stelle erfordert festes zupacken, ist aber nicht ausgesetzt. Im Prinzip nicht schwerer, wie der obere Teile der Einstiegsrinne.

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    Der kleine Ausstiegskamin zum Grat bietet grandiose Henkelgriffe und macht Laune auf mehr ... viel, viel mehr! Und ein bisschen Kraxelei hält der Südgrat auf dem Weg zum Gipfelkreuz sogar noch parat.

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    Der Kamin von oben. Der Eindruck mag täuschen, die wichtigen Tritte und Griffe sind bombenfest!

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    Kurzes Gehstück am hier milden Südgrat. Nach wenigen Metern treffen wir auf den Normalweg, welchen wir aber bald wieder an geeigneter Stelle nach links in Richtung der steilen Gipfelfelsen verlassen.

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    In den Gipfelfelsen der Südlichen Fuchskarspitze. Die linke Rinne ist teils brüchig (III), die rechte Rinne überwiegend fest (III-). Hier darf noch mal feste zugelangt werden - wunderbar!

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    Am oberen Südgrat der Südlichen Fuchskarspitze.

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    Die letzten Meter hinauf zum selten überlaufenen Gipfel.

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    Herrlicher Blick auf den gesamten Verbindungsgrat hinüber zur Nördlichen Fuchskarspitze, dahinter Kesselspitze und Glasfelderkopf.

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    Auf dem Gipfel der Südlichen Fuchskarspitze mit grandioser Aussicht auf die umliegende Allgäuer Bergwelt.

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    Immer wieder schweift der Blick hinüber zu Daumengruppe und Nebelhorngebiet.

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    Über den Normalweg wird abgestiegen. Dieser ist in Abstiegsrichtung vorbildlich markiert und so fällt die Orientierung nie schwer. Das Gelände ist aber durchwegs steil und erfordert einen sicheren Tritt.

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    Crux im Abstieg. Eine steile Felsrinne muss abgeklettert werden (bis II).

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    Die Felsrinne von unten gesehen. Die Markierungen sind von hier aus nicht zu erkennen, was einen Anstieg über den Normalweg ohne ausreichende Ortskenntnisse schwierig gestalten kann.

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    Rückweg zur Balkenscharte - gleich geht es auf den Balken.

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    Aufstieg zum Balken in der Übersicht.

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    Zunächst geht es in der Verschneidung hinauf ins kleine Schärtchen (II+).

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    Und vom Schärtchen direkt über eine kurze, leicht bauchige Stufe hinauf zum Kreuz (III+). Die alten Seilgurken lässt man hierbei besser links liegen. Es gibt ausreichend Griffe und Tritte, welche allerdings stets auf ihren festen Halt überprüft werden sollten.

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    Die vierte Allgäuer Nadel 2014 ist bestiegen - und allen hat es mehr wie gefallen.

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    Abstieg vom Balken.

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    Ausblick von der Balkenscharte hinüber zur einsamen Roßkargruppe. Wer jetzt noch nicht genug hat und Lust auf einige IIIer-Stellen in teils herrlichem, teils brüchigen Fels, der steigt kurzer Hand auf der Ostseite um den Balken herum, um sofort zur Kammhöhe wieder anzusteigen.

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    Und sofort geht es los: der Balkenspitzgrat lässt sich nicht lange bitten und serviert zum Einstieg eine enge, ja sehr enge Rissverschneidung (III-), in der es weniger auf Kraft als auf Geschick ankommt.

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    Johannes beim Ausstieg durch das "Kaminloch" aus der Einstiegsverschneidung. Wirklich eine enge Kiste!

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    Danach geht es steil und luftig meist direkt an der Gratkante in nicht immer zuverlässigem Fels empor. Steinschlag sollte vermieden werden, da im Osten der Wanderweg hinauf zum Kalten Winkel verläuft.

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    Klettern, Klettern, Klettern - meist im zweiten Schwierigkeitsgrad. Tobi (roter Helm) hängt allerdings schon wieder an einer steilen Kante, die auf den ersten Metern schwieriger ist (III-).

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    Auf dem Weg hinauf zur Nördlichen Balkenspitze müssen insgesamt 4 (wenn ich mich recht erinnere) Türme auf- und abgeklettert werden - der mit Abstand spektakulärste ist allerdings der dritte Aufschwung. Zunächst auf gut gangbarem Felsband (I-II) in einen zunächst noch senkrechten Riss. Im Riss schwierig hinauf, wobei wir im oberen Drittel (bauchiger) an einer dafür geeigneten Stelle hinaus zum Grat klettern (III+) und so in die Meineke-Variante wechseln, welche nach dem Band direkt zum Grat hinaus quert. Egal wie man sich jedoch entscheiden wird, die Szenerie ist deutlich luftiger, als dies die Fotos rüber bringen können.

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    Surg beim Wechsel von der Kamin- zur Meineke-Route. Rechts geht es ohne Umschweife hart ins "Loch". Diese Stelle bleibt einem unweigerlich für längere Zeit im Gedächtnis.

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    Nach dieser spektakulären Stelle geht es kurz um ein Felseck und weiter über eine zauberhafte Kante (III) empor. Bis auf die obersten Felsen ist hier alles fest, der Schlüsselzug erfordert einiges an Armkraft.

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    In der Folge umgehen wir (II) einen überhängenden Turm westseitig. Hier ist angesichts des sehr brüchigen Gesteins volle Konzentration und ein sensibler Fuß gefragt. Hinauf auf den nächsten Absatz ...

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    ... und durch die von einem Klemmblock markierte Rinne (II+/III-) hinab in eine weitere Scharte.

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    Der Rinnenabstieg sieht jetzt nicht besonders schwer aus, verlangt dem Bergsteiger aber aufgrund der kleinen, abschüssigen Griffe und Tritte doch eine gewisse Technik ab.

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    Blick aus einer der zahlreichen Scharten hinüber zur Weittalkopf und Kreuzkopf.

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    Der Anstieg auf den vierten und letzten Turm vor dem eigentlichen Nordgipfel der Balkenspitzen vollzieht sich durch eine steile, markante Rinne (II). Hauptschwierigkeit hierbei ist das mit zunehmender Höhe immer brösligere Gestein. Teilweise ist Steinschlag nicht zu verhindern - übel.

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    Rücklick zum zerzausten Nordgrat der Balkenspitzen. Wer genau hinsieht, kann den Klemmblock mit Abstiegskamin ganz gut erkennen.

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    Die letzten äußerst brüchigen Meter hinauf zu Turm Nummer 4 sind gleich bewältigt.

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    Von ihm aus kann man sich einen Überblick des Aufstieges zur Nordlichen Balkenspitze verschaffen. Man folgt hier zumeist den gut gangbaren, im Fels eingelagerten Bändern.

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    Doch zunächst muss steil und anspruchsvoll in die nächste Scharte abgestiegen werden (bis II+). Teilweise ist hier der Fels gefährlich brüchig, Brösel- und Graseinlagerungen verlangen perfekten Tritt. Gehtechnisch die Schlüsselstelle der gesamten Überschreitung.

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    Der Abstieg im Rückblick von der Scharte vor dem Nordgipfel aus gesehen - Obacht wegen Steinschlag!

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    Beim Aufstieg zum Nordgipfel kürzen wir die Bruchbänder über eine steile Felsplatte ab (II+), diese kann jedoch auch rechts leichter (aber mit erhöhter Steinschlaggefahr) umgangen werden.

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    Die letzten Meter hinauf zum Nordgipfel.

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    Von ihm wieder steil hinab um ein Eck (II) und weiter zum zackigen Mittelgipfel der Balkenspitzen.

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    Dieser Traumausblick begleitet uns während der gesamten Überschreitung - lecker!

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    Schöne Plattenkletterei - wenn auch etwas feucht - hinauf zum Mittelgipfel (II).

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    Weitere Ausblicke.

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    Der zerklüftete Mittelgipfel der Balkenspitzen bietet allerhand Kletterpassagen. Auch wenn hier bereits die wildesten Stellen weit hinter einem liegen bleibt das Gelände spannend und fordernd.

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    Der Südgipfel der Balkenspitzen direkt voraus. Er wird über die linke Kante direkt erstiegen (I+). Dahinter die nur unwesentlich höhere Kreuzspitze.

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    Geschafft! Der höchste Punkt der Balkenspitzen ist erreicht. Wir spendieren ihm neben einem Gipfelbüchlein auch noch einen etwas größeren Steinmann. Nach kurzer Pause machen wir uns an den kurzen Übergang zur Kreuzspitze.

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    Auch hier darf nochmal im Fels zugelangt werden (I-II). Nachdem wir die letzten Schwierigkeiten überwunden haben, treffen wir auf den versichteren Steig, welcher um die Kreuzspitze herum zum Kalten Winkel leitet.

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    Den kurzen Abstecher auf die Kreuzspitze nehmen wir natürlich mit und lassen die Eindrücke der letzten Stunden mit gutem Vesper und (fast) kühlem Radler Revue passieren.

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    Blick von der Kreuzspitze auf den Hochvogel.

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    Beim Abstieg über den versicherten Steig zurück zum Prinz-Luitpold-Haus hat man die Südliche Fuchskarspitze nochmal schön im Blick.

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    Der teils heftig zerklüftete Grat der Balkenspitzen im Überblick.

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    Balken.

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    Herbstimpression aus dem Oberen Bärgündele.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Februar 2015
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  2. Hoefatssuechtig

    Hoefatssuechtig Registrierter Benutzer

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    Fuchskarspitze im Jahr 1905

    Tolle und eindrückliche Fotos! Ich bin schon auf die Beschreibung gespannt...

    Anbei ein historisches Foto aus längst vergessenen Zeiten von der Fuchskarspitze, der Balkenscharte, den Balkenspitzen und vom Balken aus dem Jahr 1905. Fotograf: M. Rauch aus Kempten.

    Fuchskarspitze 1905p.jpg

    Grüße, Christian aus Moormerland
     
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  3. Alpenindianer

    Alpenindianer Registrierter Benutzer

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    Mit dem Rad von SF bis zum Aufstieg Prinz Luitpold Haus. Aufstieg zu Schutzhütte und auf dem Jubiläumsweg Richtung Bockarscharte. Auf einer Grashochebene auf ca. 2000 hm rechts auf einem schwach rot-weiß markierten Weg über brösliges Geröll und kleinen Felsstufen über die Nordwestflanke auf den Gipfel der Nördlichen Fuchskarspitze (2254 m). Abstieg dito. bis auf 2100 hm nach links durch den Sockel der Westwand ein blau markierter Weg mit kleinem Klettersteig bis zum Einstieg der Kletterrouten führt. Am Geröllfeld angekommen über dieses abgefahren und über ein Schneefeld zurück zum Jubiläumsweg und zum Prinz Luitpold Haus. Abstieg wie Aufsteig und heim nach SF mit dem Rad. Zeitbedarf mit Pausen 7,5 Stunden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 12. Juni 2017
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  4. Alpenindianer

    Alpenindianer Registrierter Benutzer

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    Werdenstein
    Ab Parkplatz Hinterstein auf der Höh (4 EUR und Nachtparken inzwischen verboten) mit dem MTB über Giebelhaus bis zum Ausfstieg zum Prinz Luitpoldhaus geradelt. Breitem Weg folgend bis zur Schutzhütte und weiter in die Balkenscharte. Von dort einem unbeschilderten Weg nach rechts leicht abschüssig folgend und dann wieder steigend auf eine grasbewachsene Terasse in der Ostflanke aufwärts bis ca. 50 m vor dem Ende. Linke Rinne mit dünnem Felssockel folgend und auf Steinmänchen, rote Punkte und Bohrhaken achtend bis zu diesem Block aufsteigen. Am Südgrat rechtshaltend unschwierig bis zum Gipfel. Im Gipfelbuch ca. 30 bis 40 Einträge pro Jahr. Rückweg dito mit kurzer Kaffeepause im Prinz Luitpold Haus. Das Rad bis zum Parkplatz ist eine wirkliche Erleichterung. Dauer der Tour mit Pausen 6 Stunden.
     
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